MBR

(modifiziertes biologisches Regulationsmeßsystem)

Vor ca. 50 Jahren stießen Naturheilkundige in Frankreich und Deutschland auf das Phänomen, dass Akupunkturpunkte ein elektrisches Potential haben, das sich von der umgebenden Haut unterscheidet. Anfangs versuchte man insbesondere bei Kindern eine elektrische Stimulation von Akupunkturpunkten, um diesen die Nadelung zu ersparen. Im weiteren Verlauf entwickelte sich daraus ein Diagnose- und Therapiemodell, das nach dem Begründer „Elektroakupunktur (EAP) nach Voll (EAV)“ genannt wurde.

Bald kamen neue Erkenntnisse hinzu und ein Gerätehersteller entwickelte zusammen mit Heilpraktikern und Ärzten die bioelektronische Funktionsdiagnostik (BFD).

Durch eigene weitere Forschungen und intensive Versuche konnte in den letzten 23 Jahren ein System entwickelt werden, das durch eine hervorragende Diagnostik zu einer wirksamen Therapie führt, die natürlich keine Nebenwirkungen hat. So entstand im Laufe der Jahre das MBR. Es gründet sich auf zwei alte erprobte Heilsysteme – die Akupunktur und die Homöopathie.

Das MBR ist aus unserer Sicht mit vertretbarem Aufwand (und damit natürlich auch vertretbaren Kosten) sowohl in der Erkennung von Krankheiten als auch in der Behandlung anderen Methoden überlegen. Nach einem kleinen elektrischen Reiz wird das Regulationsverhalten der Akupunkturpunkte genau gemessen und anschließend werden homöopathische Medikamente an den Punkten auf ihre Wirksamkeit getestet. Schon nach kurzer Zeit lässt sich der Erfolg, meist nicht nur durch Linderung oder Heilung, sondern auch aufgrund der Messwertverbesserungen nachweisen. Darüber hinaus lassen sich auch Störungen und Krankheiten erkennen und behandeln, die von dem Patienten noch gar nicht wahrgenommen werden können.

Ein geringes Maß an Behandlungsdisziplin (2-3 malige tägliche Einnahme nebenwirkungsfreier Homöopathika) und seltene Untersuchungstermine sind für den Erfolg wichtig und sicherlich auch akzeptabel.